2020/21: Robin Arthur (Forced Entertainment)

Nostalgia For The Crowd

Von November 2020 bis Januar 2021 haben wir gemeinsam an einer Performance gearbeitet. Wir haben uns insbesondere auf zwei Aspekte konzentriert. Einerseits haben wir mit Texten und Bewegungen gearbeitet und untersucht wie einfache und klare Strukturen es dem einzelnen Darsteller ermöglichen können, seine eigene Persönlichkeit auszudrücken und gleichzeitig zur kollektiven Form beizutragen. Wir experimentierten mit verschiedenen Formen und einer Reihe einfacher Regeln, die einen Raum für individuelle Improvisation eröffneten. Andererseits haben wir auch die (Un-) Möglichkeit diskutiert, in Pandemiezeiten zusammenzuarbeiten und ein Performance-Stück zu schaffen. Wie können wir zusammenarbeiten? Welche Art von Projekt ist in diesem außergewöhnlichen Kontext sinnvoll, und nicht zuletzt, wie können wir eine zufriedenstellende Leistung erbringen, die die Sicherheit von Künstlern und Publikum respektiert?

Das Stück, das wir in diesem Video veröffentliche, ist nur ein Auszug, der während unserer letzten Arbeitssitzung im Januar 2021 gedreht wurde. Es ist nur ein kleiner Teil der intensiven Arbeit, die wir in diesen drei Monaten geleistet haben.

Von und mit den Studierenden:

Nele

Gabriel

Nooshin

Judith

Katharina

Mara

Pano

Dozent: Robin Arthur von Forced Entertainment

Ankündigungstext Robin Arthur

During November, December and January we will be working to make a performance together. There will be two main areas of concern: firstly, the process of generating work collectively, especially text, although hopefully we will also be able to do some (distanced) physical work. We will look at ways in which frameworks and structures can enable individual performers to express their own personalities in a way that nevertheless makes for a satisfying collective shape. This will involve a lot of improvisation and discussion, but always, I hope, with the idea that at the end we will be presenting some aspect of the work to a public. Which brings me to the second part of the project: the business of making live work in the context of the pandemic. How can we work together? What kind of topics make sense in this extraordinary context, and, not least, how can we make Das Lehrangebot 61 satisfactory performances that respect the safety of both artists and audiences?

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