Winter 2020/21: kainkollektiv

THEATER DES GLOKALEN – Über (MEDIEN-)THEATER UND (POST-)KOLONIALISMUS IN DER (VIRALEN) GLOBALISIERUNG

Ein Theorie- & Praxis-Seminar von kainkollektiv
Aktuell ist die Dualität der „glokalen Lage“, in der sich die Welt heute befindet, mit Händen zu greifen. Während die Corona-Pandemie den gesamten Globus überzieht, wirft sie die Einzelnen auf die jeweiligen Orte zurück, an denen diese sich gerade befinden.

POSITIONEN SZENISCHER FORSCHUNG VII: Boris Nikitin

25.01.2018 / 18.15Uhr / GB 5|160

Die Theaterarbeiten des Regisseurs und Autors Boris Nikitin setzen sich seit rund zehn Jahren mit der Konstruktion von Identität und Realität auseinander. Seine Stücke suchen dabei stets den Grenzgang zwischen Illusionstheater und Performance. Mit „Hamlet“ eröffnete er 2016 das Impulse-Festival in Köln. Theater heute schreibt: „Wie wenig andere führt Boris Nikitin das Theater derzeit an einen kritischen Punkt.“

POSITIONEN SZENISCHER FORSCHUNG VIII: Sebastian Blasius

14.11.2019 / 18.15Uhr / GB 5-160

Rollen des Zuschauers

In meiner Lecture werde ich versuchen, meine künstlerische Arbeit der letzten 10 Jahre zu rekapitulieren: Am Anfang standen jene Rekostruktions- und Überschreibungsexperimente früherer ikonographischer Inszenierungen, die versuchten, aus der Neuproduktion von Bildern auszutreten und stattdessen den Diskurs der Appropriation Art für das Theater fruchtbar zu machen.