Foto: Alessandro De Matteis

Charlotte Brohmeyer studierte zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und szenische Forschung an der Ruhr-Universität Bochum. Die Interessenschwerpunkte ihrer künstlerischen Arbeit sind Choreographie, Tanzgeschichte und Körperwisssen. Sie ist Mitbegründerin des make a move collective, welches Choreographien auf der Schwelle von zeitgenössischem Tanz und Parkour kreiert und sich mit alternativen Betrachtungen des städtischen Raums auseinandersetzt.

https://www.makeamovecollective.com/

Neben ihrer Tätigkeit als freiberufliche Tänzerin und Choreographin unterrichtet sie zeitgenössischen Tanz, Contact Improvisation, Paartanz und Pilates.

Projekte

Wraps & Clicks
Abschlussprojekt // Trampolin // Kunsthaus Essen

Charlotte Brohmeyer in Zusammenarbeit mit Karoline Strys
Ein Rechercheprojekt über Duettformen im Tanz

Fotos: Stephan von Knobloch

Empowering spaces
make a move collective // Zeitzeug_ Theaterfestival // szenisches Projekt II

Salim Benmammar, Charlotte Brohmeyer, Jennifer Döring, Maria Golding, Karoline Strys

Welchen ungeschriebenen Gesetzen und Verhaltensweisen folgen wir im öffentlichen Raum? Wie lassen sich routinierte Abläufe und kollektive Prozesse neu auflösen?
Das make a move collective nähert sich diesem Thema performativ und verübt positive Anschläge,
in denen sich die PerformerInnen den öffentlichen Raum auf ungewöhnliche Weise zu Nutze machen. Elemente zeitgenössischer Performance und des Parkour werden miteinander verknüpft, um den Blick des Zuschauers oder Passanten für seine Umgebung neu zu öffnen. Nicht-Orte werden durch die PerformerInnern neu beschrieben und bekommen eine neue Bedeutung.

Fotos: Charlotte Brohmeyer

Menschen ÷ Tiere
Gastprofessorin Antonia Baehr // PACT Zollverein // Tanzhaus NRW // szenisches Projekt

“kreischen, schnurren, schweben, kratzen, summen, plaudern, singen, tanzen, staksen, stampfen, bauen“

Fotos: Pooyesh Frozandeh

Paperwork
fünfzehnminutenfestival // Praxiskolloquium

Charlotte Brohmeyer, Johanna Faber, Maximilian Bach

PAPERWORK is a dance routine based on paper, a sequence of instructions for performing a particular task, a habitual or mechanical performance of an established procedure, a regular way of doing things in a particular order, a boring state or situation in which things are always done the same
way. It’s a worked out part that may be often repeated, a theatrical number, an exercise machine, a
boring or tiring activity, in which you repeatedly do the same things, a repeated form, a dance routine based on paper.

Fotos: Franziska Schill