Erste Spiel- und Regieerfahrungen am Schauspiel Hannover, dort u.a. Regiehospitanzen bei Jürgen Kuttner und Christoph Frick. Im Studium der Theaterpädagogik (B.A.) Fokus auf performative, chorische und episierende Spielweisen, Dramaturgie und Regieführung in eigenen Stückentwicklungen. Dazu Engagement für die „Asyl-Dialoge“ der Bühne für Menschenrechte.

Als Mitgründer des Theater HALUNKTIV folgten drei Autoren-/ und Regiearbeiten:
„MÆN“, biograph. Sportstück zum Thema Männlichkeiten; „NoBorderKitchen“, dokumentarische Stückentwicklung zu Geflüchteten-Support auf Lesbos; „KEINE BÖCKE FÜR“ basslastige Club-Inszenierung junger Punks und (fehlender) Lohnarbeit. Es folgten zahlreiche Gastspiele u.a. in Dortmund, Freiburg, sowie Berlin und Hamburg.

Im Masterstudium Szenische Forschung beschäftigt ihn die Verschränkung der epischen Dramentheorien Piscators und Brechts mit dekonstruierter Popkultur und politökonomischen Bezügen. Aktuell im Fokus stehen das Schreiben und Erarbeiten von multimediale Lecture-Performances, die bevorzugt in Clubkontexten realisiert werden.

Projekte

„MÆN“ – biographisches Sportstück zum Thema Männlichkeiten (2016/2017)

„NoBorderKitchen“ – dokumentarische Stückentwicklung zu Geflüchteten-Support auf Lesbos

„KEINE BÖCKE FÜR“ – basslastige Club-Inszenierung junger Punks und (fehlender) Lohnarbeit.